Archiv der Kategorie: Blog

Wie kann die Digitalisierung konkrete (analoge) Probleme lösen? – Pad-agogisch wertvoll Vol. 11

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Worum geht's? | "Aber dafür habe ich keine Zeit!", ist das absolute Totschlagargument der pädagogischen Digitalisierungsdebatte, denn es ist nicht von der Hand zu weisen, dass es diejenigen, die mit Digitalen Medien noch nicht souverän umgehen können, viel Zeit kosten kann, sich mit diesen auseinanderzusetzen, bevor sie sie sicher und gewinnbringend im Unterricht eingesetzt werden können. Dass es trotzdem eigentlich gerade kein triftiger Grund ist, möchte ich mit diesem Post zu belegen versuchen.

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E-Mails mit Anhang empfangen und verschicken – Pad-agogisch wertvoll Vol. 10

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Worum geht's? | Heute gibt's ein ganz schnelles Tutorial zum Thema "Mails mit Anhängen empfangen, bearbeiten und verschicken". Da ich mir mit dieser Serie ja vorgenommen habe, Fragen zu beantworten, die sich KollegInnen möglicherweise stellen, wollen wir uns mal gleich ans Werk machen.

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(Erklär-)Videos erstellen mit AdobeSparkVideo – Pad-agogisch wertvoll Vol. 9

Inhalt

  • 1. Ein Beispielvideo zum Einstieg
  • 2. Bei AdobeSparkVideo anmelden
  • 3. Arbeiten mit der Benutzeroberfläche
  • 4. Das Video teilen & herunterladen
  • 5. Videos mit Tonaufnahme/ Audiospur
  • 6. Ideen für die Arbeit mit Adobe Spark
  • 7. Datenschutzhinweise

Abstract

Worum geht's? | Videos werden zum immer populäreren Medium im Internet und spielen auch für das Lernen eine zunehmend größere Rolle. Es gibt zahlreiche Apps und Webtools, um Videos zu erstellen - häufig muss man dafür aber selbst Hand an die Kamera anlegen, um Filmmaterial produzieren. In der neunten Folge von "Pad-agogisch wertvoll" geht es um AdobeSparkVideo, eine (Web-)App, die die Möglichkeit bietet, aus Texten, Bildern, Audios und Videomaterial eigene Videos zusammenzustellen, ohne dafür unbedingt selbst drehen zu müssen. Damit bietet sich das Tool nicht nur an, um als Lehrender Filme zu produzieren, sondern auch, um die SuS selbst aktiv werden zu lassen.

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Die Antwort lautet: „Und!“ – Gedanken zur Schul- und Unterrichtsentwicklung

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Worum geht's? | "Die Frau mit dem Dromedar" war noch bis vor einer Woche mein rein digitales Baby, nun wagt sie sich in die analoge Realität: Ich habe die Möglichkeit bekommen, Fortbildungen zum Thema "Digitalisierung des Lehrens und Lernens" anzubieten. Wer Antworten geben will, muss umso mehr Fragen stellen, fürchte ich. 😉 Und weil dieser Blog nicht nur ein Input-Medium für euch, sondern auch ein Reflexionsmedium für mich ist 🙈, möchte ich meine Gedanken auf diesem Ausflug, der auch etwas mit dem großen Feld der Schul- und Unterrichtsentwicklung zu tun hat, mit euch teilen.

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Die „4K“ neu in Szene gesetzt

Gedanken zur grafischen Umsetzung

Auch wenn wir uns in der Digitalisierungsdebatte oft nicht auf einen größten gemeinsamen Nenner einigen können, gibt es dennoch Modelle, die als allgemein anerkannt gelten dürfen. Eines davon ist das 4K-Modell des Lernens im 21. Jahrhundert. (Mehr dazu erfährst du bei Jöran Muuß-Meerholz.)

Für meinen Beitrag zum Thema "Warum sollten wir uns auf die Digitalisierung des Lehrens und Lernens einlassen?" habe ich nach einer grafischen Darstellung gesucht, mit der es den "analogen" KuK möglich wird, die Kernaussage des Modells so schnell wie möglich zu erfassen, denn kaum etwas nervt mehr als Hürden beim Verständnis von "vereinfachten" Schaubildern... Leider wurde ich nicht so recht fündig, weswegen ich selbst Hand angelegt habe.

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Warum sollten wir uns auf die Digitalisierung des Lehrens und Lernens einlassen?

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Worum geht's? | Mittlerweile gibt es bereits siebeneinhalb Folgen meiner Tutorial-Serie "Pad-agogisch wertvoll" und auch wenn ich im Leitartikel bereits die Gründe dafür genannt habe, warum ich diese ins Leben gerufen habe, haben wir uns noch nicht der Frage gewidmet, warum es auch für Dich gewinnbringend sein kann, Dich der Digitalisierung des Lehrens und Lernens zu verschreiben. Weil es gerade für Neulinge im Bereich der Digitalisierung wichtig ist, zu wissen, warum sie Zeit und Nerven (die wohl wichtigsten Ressourcen im Lehreralltag) auf den Erwerb von Expertise in diesem Bereich verwenden sollten, begeben wir uns heute auf Spurensuche nach den lohnenswerten Aspekten der Digitalisierung.

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Blogs für den Unterricht nutzen – Anwendungsideen

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Worum geht's? | In Vol. 7 der "Pad-agogisch wertvoll"-Tutorial-Serie erkläre ich, wie man einen Blog einrichtet und mit Inhalten füllt. In diesem ergänzenden Beitrag möchte ich aufzeigen, wie man Blogs im und für den Unterricht nutzen kann, um euer neu erworbenes technisches KnowHow nicht im "luftleeren Raum" stehen zu lassen, denn das, was Blogs ermöglichen, kann großartige Impulse für den Alltagunterricht und insbesondere für die Projektarbeit geben. 😉

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Arbeiten mit Blogs – (Technisches) Tutorial

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Worum geht's? | Blogs sind als Medium für den Unterricht zwar seit längerer Zeit bei der "digitalen Avantgarde" (und in schriftlichen Hausarbeiten 😉) en Vogue, gleichzeitig scheuen sich viele KuK, sie im Unterricht einzusetzen, weil sie befürchten, sich damit einen riesigen Berg Arbeit aufzuhalsen, für dessen Bewältigung man nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch jeweils ein abgeschlossenes Informatik- und Design-Studium braucht. Glücklicherweise ist Bloggen (mittlerweile) nicht mehr damit verbunden, dass man sich zuerst fünf Programmiersprachen aneignen muss, um ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen...eigentlich ist es sogar ganz einfach. Und deswegen zeige ich auch, wie's geht. Nimm dir einen Kaffee und - wenn du gleich loslegen willst - ein Stündchen Zeit. Ich verspreche dir, dass du danach schon die mit deinen SuS starten könntest - und zwar ohne ein einziges Zeichen in HTML geschrieben zu haben!

Was brauchst du dafür? | Ein Stündchen Zeit | Eine Idee, wofür du den Blog einsetzen willst*  | einen Laptop, PC oder ein Tablet als Arbeitsgerät (weil wir den Browser nutzen) | eine (Dienst-)Mailadresse zur Registrierung

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Die Fünf-Schritt-Lesemethode: Ein #sketchnote-Arbeitsblatt

Nachdem ich es vor ein paar Tagen geschafft habe, das Tutorial zum Erstellen von digitalen Sketchnotes mit Paint.NET auf Public Domain- bzw- 100%-Free-Fonts umzustellen, um urheberrechtlich auf der sicheren Seite zu sein (leider hatte ich feststellen müssen, dass Unterrichtszwecke bei "Free for private use"-Fonts unterschiedlich beurteilt wurden, was ein recht unübersichtliches Lizenzgewirr zur Folge hatte... ), sollen nun auch die Materialien folgen, die ich als Sketchnotes erstellt habe.

Den Anfang macht ein Arbeitsblatt, das ich im letzten Schuljahr gleich in mehreren Jahrgangsstufen (getestet in der Sek I/ Klassen 7-10) einsetzen konnte und das (man höre und staune! ) nicht nur für "meine" Fächer geeignet ist, sondern für alle, in denen Texte gelesen werden, die die SuS möglichst selbstständig erarbeiten und verstehen können sollen, weil darauf die Fünf-Schritt-Lesemethode erklärt wird, die die Texterschließungskompetenz durch entsprechend universell einsetzbare Handlungsanweisungen fördern soll.

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Wer schreibt, bleibt? – Über Sinn und Widersinn des Abschreibens als pädagogische Maßnahme

Leugnen ist zwecklos: Jeden Tag produzieren SuS kilometerweise mehr oder weniger sorgfältig abgeschriebene Texte, weil sie sich nicht an Schul- oder Unterrichtsregeln gehalten haben und ob das eine sinnvolle Sache ist, wird teilweise heiß diskutiert. Den Anlass für diesen Text bildet der Tweet von @frausonnig, die diese Auszüge aus einem Grundschulplaner fotografiert hatte und auf Twitter nach Meinungen zu dieser "pädagogischen Maßnahme" fragte.

Ich könnte jetzt vollmundig versprechen, dass ich diese Frage im vorliegenden Artikel ein für alle Mal klären werde, sodass wir uns in der Kaffeeküche endlich netteren Themen widmen können. Aber das wäre Vorspiegelung falscher Tatsachen, weil in der Schulordnung, an die ich mich zu halten habe, klassische „Strafarbeiten“ in Form des stupiden Abschreibens gar nicht erlaubt sind, weswegen ihr zu Recht die „Ergebnisoffenheit“ eines solchen Prozesses anzweifeln könntet. Ich werde mich also umso mehr um die sorgfältige Ausleuchtung meines pädagogischen Standpunktes zum Thema bemühen müssen.

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