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Die Fünf-Schritt-Lesemethode: Ein #sketchnote-Arbeitsblatt

Nachdem ich es vor ein paar Tagen geschafft habe, das Tutorial zum Erstellen von digitalen Sketchnotes mit Paint.NET auf Public Domain- bzw- 100%-Free-Fonts umzustellen, um urheberrechtlich auf der sicheren Seite zu sein (leider hatte ich feststellen müssen, dass Unterrichtszwecke bei "Free for private use"-Fonts unterschiedlich beurteilt wurden, was ein recht unübersichtliches Lizenzgewirr zur Folge hatte... ), sollen nun auch die Materialien folgen, die ich als Sketchnotes erstellt habe.

Den Anfang macht ein Arbeitsblatt, das ich im letzten Schuljahr gleich in mehreren Jahrgangsstufen (getestet in der Sek I/ Klassen 7-10) einsetzen konnte und das (man höre und staune! ) nicht nur für "meine" Fächer geeignet ist, sondern für alle, in denen Texte gelesen werden, die die SuS möglichst selbstständig erarbeiten und verstehen können sollen, weil darauf die Fünf-Schritt-Lesemethode erklärt wird, die die Texterschließungskompetenz durch entsprechend universell einsetzbare Handlungsanweisungen fördern soll.

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Tutorial: Digitale #sketchnotes erstellen

Hallo ihr Lieben!

Ich kann mich noch ganz gut an eine Szene erinnern, als mich mein Fachleiter fragte, ob mir bewusst sei, was für eine Mühe ich mir mit der Optik meiner Materialien gäbe. Er hatte – mal wieder – den Nagel auf den Kopf getroffen, denn ich gehörte noch nie zu den Menschen, die einfach irgendwas in Word zusammenschreiben können, formatierungslos, 12pt Times New Roman #wasisteinblocksatz #istdaseinverwandterderblockschokolade?… Ich bin Formatierungs- und Büromaterialienfetischist, ich male Arbeitblätter gerne mal selbst #inklusivedeutschlandkarte oder versuche sie optisch so anzupassen, dass sie dem Original, an das ich erinnern oder das ich ein bisschen auf die Schippe nehmen will, möglichst ähnlich sehen. Wenn ich nicht gerade Sechstklässler vor mir habe, die von „CSI:Miami“ noch nie was gehört haben und denen ich deswegen „CSI:Ötzi – Auf Spurensuche im Eis“ halt doch mit gewöhnlichen Detektivgeschichten schmackhaft machen muss, beschert mir das dann doch das ein oder andere Mal das altbekannte „Frau Wehpunkt, ist das Photoshop?“ und macht mich ein bisschen stolz auf meine Arbeitsblätter und Folien.

Das kostet mich zugegebenermaßen auch immer wieder Zeit, aber gleichzeitig ist es – sobald der Inhalt einmal steht – auch mal ganz entspannend, noch ein bisschen sinnbefreit rumzuklicken und zu sehen, was man dem Inhalt noch Gutes tun kann, damit er eine reale Chance darauf hat, ordentlich abgeheftet zu werden statt verknickt zwischen Pausenbrot und leerem Klebestift zu landen. #gebichmirmühetunsieesauch #zumindestmanchmal

Alles fing damit an, dass Tutorial: Digitale #sketchnotes erstellen weiterlesen