Abstract

Worum geht's? Im zweiten Teil vom zweiten Teil der "Pad-agogisch wertvoll"-Tutorial-Serie widmet sich die Frau mit dem Dromedar der Basisausstattung rund um den Windows-Computer als Arbeitsgerät und stellt all die installierten Dinge vor, die sie benutzt ohne darüber nachzudenken, die ihr aber ziemlich heftig fehlen würden, wenn es sie nicht gäbe.

Die beiden Setup-Posts sind ein zweischneidiges Schwert für mich. Einerseits bin ich davon überzeugt, dass es sicher einige Kolleginnen und Kollegen da draußen gibt, denen eine solche Übersicht helfen kann, andererseits gibt es dafür natürlich eine Menge Menschen, die wirkliche Experten in Sachen Hard- und Software sind und die euch besser beraten können, wenn es um die Anschaffung eines neuen Computers oder die Installation des passenden Programms für ein bestimmtes Anliegen geht. Warum ich es trotzdem mache? Ganz einfach um eine Bresche zu schlagen in die Fülle von Angeboten, denen man sich gegenüber sieht, um dazu zu ermuntern, einfach mal auszuprobieren - gerade, weil die für den Anfang nötige Hardware ja das ist, was die meisten ohnehin zuhause haben - und bei Fragen einfach mal in den Laden zu stiefeln und einen Verkäufer zu löchern (liebe Grüße an H.H. aus meinem Expert-Laden an dieser Stelle und Danke für zahlreiche Verkaufsgespräche mit positivem Ausgang... 😉 ), Kollegen auf die von ihnen verwendeten Programme anzuquatschen oder - so bin ich zu großen Anteilen meines gefährlichen Halbwissens gekommen - Seiten wie Chip, ComputerBild  oder PC-Magazin zu durchforsten, um die richtige Softwarelösung zu finden. Dort gibt es nämlich nicht nur viele (oft kostenlose) Downloads, sondern auch Testberichte und Links zu weiterführenden Tipps!

Im Folgenden werde ich euch also meine unverzichtbaren Software-Lieblinge vorstellen, die ich wöchentlich, häufig sogar täglich verwende. Abgesehen von MS Office gibt es alle Programme als Freeware-Version, d.h. kostenlos, denn mit den meisten habe ich schon im Studium gearbeitet und da zählt ja bekanntlich jeder gesparte Cent. 😉 Ich werde es bei Kurzvorstellungen belassen, um das hier nicht allzu ausufernd zu gestalten, aber wenn ihr Fragen habt oder mehr wissen wollt, sagt Bescheid, dann gibt es einfach einen Extra-Post zum jeweiligen Programm. (Sollte es sogar schon einen geben oder etwas geplant sein, schreibe ich das dazu!)

System

"Als ich ihn gekauft habe, war mein PC noch so schnell, jetzt ist er total langsam." - "Gestern hatte ich schon wieder einen Virus auf dem Rechner." - "Ich würde ja gerne etwas an meinem PC machen, aber ich kenne mich damit einfach nicht aus."

Solche Unterhaltungen führe ich ständig. Und auch wenn ein guter PC-Techniker durch nichts zu ersetzen ist, kann man doch Vorkehrungen treffen, dass man ihn so schnell nicht aufsuchen und viel Geld bezahlen muss. Ich könnte euch jetzt einen Bären aufbinden und erzählen, dass ich jeden Monat Stunden in die Pflege meines Rechners investiere, aber das stimmt nicht. Stattdessen verwende ich die drei Programme, die ich euch gleich vorstelle, mache regelmäßig eine Datensicherung auf der externen Festplatte und pflege ein Ordnersystem, damit ich alles möglichst schnell wiederfinde (dazu kommen wir noch). Trotzdem haben bisher alle meine PCs lange gehalten und mich - toi, toi, toi - nicht plötzlich und unerwartet im Stich gelassen.

Jeder PC mit Internetanschluss braucht einen Virenschutz und ich habe mich hierbei für Avira entschieden, das nun schon seit mehreren Versionen seinen Dienst auf PC und Laptop tut - ganz unauffällig im Hintergrund, solange nichts gefunden wird, und alle zwei Wochen gibt's dann einen kompletten Festplatten-Scan. Ich habe schon mehrere Programme ausgeführt, dieses hat aber meiner Meinung nach seinen Platz 1 in den Chip-Download-Charts mehr als verdient, denn es nervt nicht durch Verlangsamung oder allzu häufige Werbung und macht ganz einfach, was es soll.

GlaryUtilities gehört zu meinen Lieblingsempfehlungen für alle, die der Meinung sind, dass sie sich mit PCs überhaupt nicht auskennen und dass sie sich einfach wieder bald einen neuen kaufen müssen, weil der alte ja langsam wird und überhaupt...argh. Sicher kann man mit einem zehn Jahre alten Laptop heute nicht unbedingt viel anfangen, aber ich nutze meine Geräte immer mehrere Jahre, gerade zum Arbeiten, wo es eben nicht die neueste Grafikkarte sein muss wie beim Gaming. Einmal installiert (und gelegentlich mit Updates versorgt), verfügt GlaryUtilities über die wundersame Funktion der sogenannten "1-Klick-Wartung": Hier wird der gesamte PC durchsucht und Probleme werden nach der Analyse direkt beseitigt. Ohne zu übertreiben, hat dieses kleine, schnell installierte Tool schon einige PCs in meinem Bekanntenkreis vor dem vorzeitigen Aus gerettet.

  • CCleaner - Beseitigt Datenmüll von der Festplatte & räumt aufGefühlte Drölftausend Cookie-Benachrichtungen zeigen mir jeden Tag, dass sich wieder mehr Müll auf meiner Festplatte ansammelt und im Gegensatz zu Windows 98, als man noch von Hand die temporären Dateien löschte, ist das heute doch ein bisschen komplizierter. Deswegen nutze ich den CCleaner, der Datenmüll nach einer Analyse einfach und mit einem Klick beseitigt. Der Cleaner erfüllt eigentlich die gleichen Funktionen wie GlaryUtilities und bekommt etwas bessere Bewertungen dafür, er ist in der Bedienung allerdings nicht ganz so kinderleicht (und auch nicht auf Deutsch), weswegen ich den meisten Frischlingen zu Glary rate. 😉 Falls ihr beides nutzen wollt, könnt ihr das natürlich - davon geht nichts kaputt.

Office

Was das stinknormale Arbeiten betrifft, bin ich ein Spießer, genauer gesagt ein Microsoft-Office-Spießer. Gerade Word verwende ich spätestens seit der Abitur-Vorbereitung regelmäßig und so ist es mittlerweile mein wichtigstes Programm für das Erstellen von Arbeitsblättern, die Unterrichtsvorbereitung und auch für den Rohentwurf für Blogposts und andere längere Texte. Excel brauche ich als Geisteswissenschaftlerin nicht ganz so häufig, PowerPoint dagegen nutze ich in einer sehr großen Anzahl meiner Stunden.

Mit OpenOffice gibt es natürlich eine Freeware-Version, die gerade in Anbetracht dessen, dass sie kostenlos ist, ebenfalls mit mächtigen Tools daherkommt. Beim Schreiben von Uni-Hausarbeiten gab es wohl selten Schwierigkeiten, beim Erstellen von Arbeitsblättern kenne ich aber mittlerweile viele Kollegen, die die Benutzeroberfläche von Word als deutlich angenehmer empfinden - hinzu kommen natürlich weitere Faktoren wie die Kompatibilität mit der in der Schule und bei den Kollegen vorhandenen OfficeSuite und sicher auch der persönliche Geschmack.

Alle Vorteile hier zu erläutern, würde zu weit führen und deswegen wird es zu einzelnen Programmen weitere Posts geben. Vol. 3 der Serie werde ich MS Word widmen und ich bin mir sicher, dass ich bald auch ein paar Gedanken zu PowerPoint aufschreiben werde.

FreeMind ergänzt die Office-Programme um die Funktion des Mindmappings, die ich doch hin und wieder brauche, denn die integrierte SmartArt-Funktion in den Office-Programmen kommt bei zu vielen Knoten schnell an ihre Grenzen. Freemind dagegen habe ich schon zum Lernen für die Uni-Examensprüfungen benutzt, weil es den Vorteil hat, kostenlos zu sein, alle Knoten immer akkurat auszurichten (kein lästiges Hin- und Herschieben und es ermöglicht den Export als PDF und Bilddatei, sodass die Mindmaps als Bild auch in andere Dokumente eingefügt werden können. Freemind wird mittlerweile meines Wissens nach nicht mehr weiterentwickelt, deswegen lohnt sich ein Blick auf Freeplane - eine Weiterentwicklung.

Außerdem gibt es natürlich auch (Web-)Apps, mit denen man optisch sehr ansprechende Mindmaps gestalten kann (auf dem iPad nutze ich beispielsweise SimpleMind+, welches man auch für Windows erwerben kann) - das ist nicht gerade die Stärke des von mir empfohlenen Klassikers. Wenn man zudem ein kollaboratives Tool sucht, das man gemeinsam mit Kollegen bearbeiten kann, ist man mit WebApps besser beraten - hier gibt's eine Übersicht.

PDFs

  • Adobe Acrobat Reader DCDer Acrobat Reader von Adobe ist wahrscheinlich der bekannteste aller PDF-Viewer und auf vielen Rechnern Standard. Zum Anschauen kann man ihn natürlich wunderbar verwenden und auch für Schnappschüsse (= Screenshots aus einem PDF, Funktion ist unter "bearbeiten" zu finden) eignet sich der Acrobat Reader gut. 

 

  • FoxitPDFFoxit kommt auch in der kostenlosen Version mit deutlich größerem Funktionsumfang daher als der Adobe-Reader, das könnt ihr hoffentlich schon am Screenshot sehen, denn hier ist auch das Hinzufügen verschiedener Schriftzüge, das Hervorheben einzelner Bereiche oder das Anheften von Dateien kein Problem. Damit ist Foxit das Programm meiner Wahl, wenn ich eine Datei nur als PDF habe, aber meinen Senf dazugeben möchte oder wenn ich digital korrigieren will, denn auch das klappt mit diesem Tool gut (dazu muss es aber noch einen eigenen Post geben, das führt zu weit... 😉 ) und wunderbarerweise gibt's auch Mobilversionen davon.

 

  • PDF24PDF24 schließlich ist das Programm, das quasi jede andere Datei in ein PDF umwandelt. Klar, Word & Co. haben mittlerweile eine "als PDF speichern"-Funktion, aber die löst noch lange nicht alle Probleme (so habe ich beispielsweise noch nicht den Trick gefunden, um zwei A4-Seiten direkt auf eine zu verkleinern...). PDF24 mit dem putzigen Schaf im Logo <3 macht aus eigentlich allen Dateiformaten ein eigenes PDF und diese können dann - wie im Screenshot zu sehen - einfach per Drag&Drop in eine Datei zusammengefügt werden, man kann die Reihenfolge von Seiten ändern und so weiter... Auf youtube gibt es einige Tutorials zu diesem wunderbaren Programm, das mir mein Leben deutlich leichter macht. 😉

Speichern

Dropbox und GoogleDrive erfüllen die gleiche Funktion, nämlich die eines Cloudspeichers, auf den man von überall zugreifen kann, wo es Internet gibt - vorausgesetzt, man hat Nutzernamen und Passwort parat. Die wichtigsten Funktionen sind für mich einerseits der Zugriff auf alle Dateien meiner Unterrichtsvorbereitung (keine sensiblen Daten wie Noten etc.!), falls ich mal den USB-Stick vergessen habe und andererseits die Vereinfachung der Zusammenarbeit mit Kollegen, denn mit wenigen Klicks kann man Dateien zum Herunterladen freigeben oder gemeinsam bearbeiten.

In diesen Grundfunktionen stehen sich beide zunächst mal in nichts nach, dennoch gibt es einige Unterschiede, zum Beispiel:

  • Dropbox ist bei Schülern und Kollegen meinem Eindruck nach weiter verbreitet und damit meine Wahl, wenn es um das Teilen von Dateien mit größeren Gruppen von Menschen geht.
  • Dropbox bietet in der kostenlosen Version 2GB Speicherplatz, Google Drive dagegen 15 GB.
  • GoogleDocs ermöglicht es auch unterwegs direkt synchronisierende Dateien mit den Versionen von Word, Excel und PowerPoint zu erstellen, die dann alle mit diesen bearbeiten können - so umgeht man ätzende Kompatibilitätsprobleme.

Egal, wofür man sich entscheidet oder ob man beide für unterschiedliche Anforderungen parallel verwendet - mein Leben als Lehrerin macht es um einiges entspannter, diese Cloud-Dienste zu nutzen. 🙂

Notizen sammeln

  • EvernoteEvernote ist die digitale Variante des guten alten Notizbuches, die geniale Weiterentwicklung des Browser-Lesezeichens und hilft so, alles zusammenzuhalten, was sich auf so einem PC (oder Smartphone oder Tablet, es gibt auch Mobilversionen) an losen Notizen ansammelt. Damit man alles wiederfindet, kann man es in verschiedenen Notizbüchern speichern, Schlagworte hinzufügen und die Webseite direkt passend verlinken, von der man das Ganze hat. Oder man speichert einfach gleich die ganze Webseite via Evernote WebClipper - ein kleines AddOn für Browser wie Firefox, das die Bedienung noch einfacher macht. Es gibt Kollegen, die ihre komplette Unterrichtsvorbereitung mit Evernote machen - ich denke, das zeigt das Potenzial dieser Software. Man kann es aber auch einfach nutzen, um seine Notizen zusammenzuhalten und den Überblick zu bewahren. Ausprobieren lohnt sich!

 

  • OneNoteOneNote stammt ebenfalls aus dem Hause Microsoft und ist ein Notizprogramm, das auf digitalen Notizbüchern basiert. In diese kann man ganze Word- oder Excel-Dateien einfügen, die einzelnen Seiten untereinander verlinken und vor allem ist man durch die Gliederung in Abschnitte nicht an die Linearität gebunden, die einen bei der Planung mit anderer Software möglicherweise einengt.

Mit OneNote habe ich schon ganze Sequenzen geplant und gemerkt, dass es ungemein dabei hilft, lose Enden zu vermeiden. Auch für das Teilen von Material mit Kollegen halte ich solche OneNote-Notizbücher für eine gute Sache, weil sie es ermöglichen, einzelne Dateien in einen Kontext zu bringen.

  • *PinterestPinterest ist im Gegensatz zu OneNote und Evernote kein Notizbuch-Tool und die Planung von Unterricht damit würde sich wahrscheinlich schwierig gestalten (oder erfordert eine kreative Lösung, die ich gerne kennen würde...) Pinterest ist - wie im Namen schon anklingt - eine Webapp (also eine Webseite, die man mit Account nutzt, kein installierbares Programm), die wie eine Sammlung aus Pinnwänden funktioniert. Dabei werden nur Bilder gepinnt, keine Texte. Neben dem Pinnen von Bildern von Webseiten kann man auch auf thematisch ähnlichen Pinnwänden stöbern oder nach Schlagworten suchen, gemeinsame Pinnwände ermöglichen es, gemeinsam Bilder zu einem Thema zu sammeln. Diese Masse an optischen Eindrücken, kann sehr inspirierend sein und die Kreativität anregen (gleichzeitig kann man hier uach eine Menge Zeit verdaddeln...ups), weswegen ich mir bei schlechter Laune oder Ideenlosigkeit gerne mal eine Dosis Pinterest verordne. Suchst du ein DIY (Do it yourself)-Projekt für deine Klasse, eine optisch ansprechende Infografik oder auch Inspiration für dein Abendessen, bist du hier richtig. 🙂 Dabei sind die Pins vielleicht nicht immer inhaltlich in die Tiefe gehend, aber sie helfen dabei, den Blick auf's Wesentliche zu lenken und die Perspektive zu wechseln.

 

  • Citavi für Wissenschaftliches Sammeln

Eine Ausnahme gibt es beim Sammeln & Notieren: Wenn ich etwas für wissenschaftliche Arbeiten und nicht "nur" für den Unterricht brauche, nutze ich Citavi, denn dieses Programm ist einfach die beste Grundlage für's Zitieren, das ich kenne, weil es die praktische Fußnoten-Funktion für Word hat und einen anderen Ansatz verfolgt als Software wie Evernote und OneNote.

Fotos & Videos

Leider kann man von Snip keinen Screenshot machen - Snip ist nämlich das Tool, das die Screenshots macht. 😉 Snip ist der Nachfolger von SnippingTool und stammt ebenso aus dem Hause Microsoft. Nach dem Drücken der "Druck"-Taste kann der Bildausschnitt ausgewählt werden, der gescreenshotted werden soll und vor dem Einfügen in andere Dokumente/ Drucken können direkt Markierungen vorgenommen werden. Es ist ungemein praktisch, weil es viel schneller geht als den Screenshot in Paint oder auch in Word zuzuschneiden.

  • VLC Media PlayerVLC nenne ich an dieser Stelle, weil es meiner Erfahrung nach das zuverlässigste Programm für das Abspielen von Filmen ist. Während der MediaPlayer und andere mich doch schon das ein oder andere Mal im Stich gelassen haben, hat der VLC mir dann jedes Mal den Allerwertesten gerettet.
  • Picasa/ Google PhotosBildbearbeitung ist zugegebenermaßen nichts, was ich im Unterrichtsalltag ständig brauchen würde, aber ab und an braucht es eben ein bisschen Aufhellung hier, mehr Farbe da und der Horizont des Bildes sollte doch besser gerade sein. Dafür nutze ich Picasa, das Bildbearbeitungsprogramm von Google, was aber leider eingestellt wurde. Die wichtigsten Funktionen gibt es im Nachfolger GooglePhotos. Wenn du es für die Schule nicht direkt brauchen kannst, dann vielleicht für die Gruppenfotos für den Jahresbericht, die gerne mal zu dunkel geraten oder deine Urlaubsbilder, die vor dem Entwickeln noch ein bisschen Kontrast gebrauchen könnten. 😉

 

Paint.NET ist mein Liebling für fortgeschrittene Bildbearbeitung und steht in dieser Reihe deswegen, weil ich angekündigt habe, alles zu nennen, was ich mindestens wöchentlich brauche.  Mit Paint.NET entstehen Illustrationen für Blogbeiträge und ganze Arbeitsblätter, deswegen verweise ich auf das Tutorial zum Thema Sketchnotes, das hier bereits existiert. Das Programm ist nichts für Anfänger und vielleicht auch ein bisschen "Special Interest", für alle, die sich gerne grafisch betätigen, ist es aber eine nette kostenlose Software.

Setup completed

So, das waren alle meine grundlegenden Ideen zum Thema "Setup - Hardware und Software". Ich hoffe, dass dies dem einen oder anderen von euch weitergeholfen hat und bin schon gespannt, welche Tipps ihr für mich habt: Welche Software ist für euch unverzichtbar geworden? Ich freue mich auf Kommentare, DMs und E-Mails und werde diesen Beitrag selbstverständlich gerne um weitere Vorschläge ergänzen!

Kristina


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2 thoughts on “Meine Software-Grundausstattung – Pad-agogisch wertvoll Vol. 2b”

  1. „ich [habe] beispielsweise noch nicht den Trick gefunden, um zwei A4-Seiten direkt auf eine zu verkleinern.“
    Versuche es mal mit der Druckoption „Microsoft Print as PDF“ und wähle weiter unten, wo standardmäßig „1 Seite pro Blatt“ steht „2 Seiten pro Blatt“ aus. Das sollte klappen.
    Ergebnis: Zwei A4-Seiten nebeneinander im Querformat als PDF 🙂

    1. Danke für den Tipp – genau das mache ich mittlerweile mit PDf24, das ich in der letzten Folge vorgestellt habe – vielleicht sollte ich das & deine Variante noch deutlich dazu schreiben. Schönes Wochenende! 🙂

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